Das Fenster

Das Fenster, Symbol für eine Ansicht, eine innere oder eine äussere. Ein Blick in dein Inneres, eine Flamme die in jedem von uns brennt. Wir sollten unser eigenes Licht sowie das der anderen vermehrt wahrnehmen und alles was uns umgibt mit demselben Respekt gegenübertreten welchen wir uns selber zugestehen. Könnte es das sein, was wir eigentlich suchen? Sollten wir nicht öfter die Verantwortung für unser Leben selber übernehmen in dem wir jeden Moment bewusst leben, das Jetzt und den Augenblick.

Versuchen wir doch diese Momente voll und ganz zu geniessen, mit Enthusiasmus und Lebensfreude.

Das Fenster (1 von 1)

Macht Regenwetter schlechte Laune?

Passiert es auch dir manchmal dass du am Morgen aufstehst, zum Fenster

hinausschaust, du siehst das nasse und graue Wetter und deine Laune ist plötzlich im Eimer…..

Vielleicht ist es dein freier Tag und du hattest schon alles geplant….und jetzt?

Alles geht buchstäblich den Bach runter. Der ganze Tag ist versaut wegen dieses miesen Wetters.

Wenn auch du dieses Gefühl kennst dann lässt du dich vom Wetter einschränken.

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Wusstest du dass der menschliche Körper zu einem grossen Teil aus Wasser besteht, dass Wasser eine der wichtigsten Ressourcen ist? Das Wasser bringt Leben und Energie, es stillt unseren Durst. Ohne Wasser können wir nur wenige Tage überleben.

Das Wasser ist auch Musik, das Rauschen der Wellen am Strand, das Tosen des Wasserfalls, das Tropfen des Regens auf den Blättern, das Plätschern eines Bächleins.

Wenn du das nächste Mal bei schlechtem Wetter aufstehst, und an die guten Eigenschaften des Wassers denkst dann müsste deine Laune besser werden. Anstatt dich den ganzen Tag über etwas zu ärgern dass du sowieso nicht ändern kannst, wirst du gutgelaunt und guter Dinge sein. Das wird sich auch auf deine Mitmenschen übertragen, es braucht so wenig um sich gut zu fühlen.

Vergiss nicht, nach jedem Regen kommt die Sonne wieder.

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Die Zeit um Aufzuräumen

Der Frühling hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Blühende Bäume und Sträucher, blauer Himmel und die Wiesen beginnen zu grünen.Die milden Temperaturen erfreuen unser Gemüt. Viele verspüren den Wunsch zu putzen und aufzuräumen. Das Haus wird gelüftet, die Fenster geputzt, die Böden gewischt und der Garten wird für die neue Jahreszeit vorbereitet.

Der Frühling macht uns einfach Glücklich und das kann man auch an den Menschen beobachten die uns umgeben.

Da wir gerade beim putzen sind, wäre das nicht eine günstige Gelegenheit um auch dein Inneres zu reinigen?

  • Du könntest dich zum Beispiel für immer von den Probleme lösen die dich in deinenUnterfangen zurückhalten und bremsen.

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  • Du könntest die Gedanken loslassen die dich betrüben.
  • Du könntest dir  schlechten Angewohnheiten die dir nicht gut tun abgewöhnen.

Wenn du beschlossen hast sauber zu machen, dann vergiss auch die Ecken nicht. Du wirst sehen, schon bei dem Gedanken sich von Ballast zu trennen  fühlt man sich besser. Befreie dich von allem was du nicht gebrauchen kannst sowie von allen Gedanken die dich betrüben. In dem du das tust schaffst du dir neuen Raum den du mit frischen Erfahrungen und freudigen Gedanken und Ereignissen wieder auffüllen kannst.Wir wünschen dir viel Erfolg bei deinem Frühjahrsputz 🙂 .

Optimismus und seine Auswirkungen

Christian D. Larson lebte vor ca. 100 Jahren und hatte für die damalige Zeit schon eine  Vision des Lebens wie sie oftmals auch heute noch nicht erreicht ist. Das folgenede Viedeo wiedespiegelt die Glaubenssätze eines Optimisten. Es liegt an dir selber diese Erkenntnisse zu analisieren. Wir wünschen dir von Herzen dass du einiges davon in dir aufnehmen kannst.

 

Video gefunden auf Youtube

Reich werden ohne etwas zu tun.

Vor langer Zeit gab es einen alten Schmied der viele Jahre im Ausland gelebt hatte.

Bei seiner Heimkehr wartete mit viel Freude sein Neffe auf ihn. Als er Ihn kommen sah rannte er zu seinem Onkel und sah dass er eine grosse Truhe bei sich hatte. Ohne ihn kaum zu begrüssen fragte er: „Onkel was hast du in der grossen Truhe?“. Der Onkel antwortete: „Ich habe mein Glück gemacht und wenn du mir bei der Arbeit hilfst wird dies eines Tages dir gehören“.

Der Onkel war Schmied und unmittelbar nach seiner Heimkehr fing er in seiner alten Werkstatt wieder an zu schmieden.

Jeden Tag schaute der Neffe vorbei und sein von der schweren Arbeit verschwitzter Onkel fragt ihn jedes Mal: „ Könntest du bitte den grossen Blasbalg betätigen während ich am schmieden bin? ‘‘ Der Neffe hörte ihm kaum zu. In seinem Kopf hatte nur die grosse Truhe Platz und er fragte immer wieder: ,,Onkel was ist in der grossen Truhe?“.

„Lieber Junge das hab‘ ich dir schon gesagt…… könntest du mir bitte helfen den grossen Blasbalg zu betätigen?“. Ohne jegliche Antwort zu geben rannte der Junge immer davon.

Diese Geschichte dauerte einige Jahre und eines Tages verstarb der alte Schmied.

Sein Neffe hatte diese Nachricht kaum gehört und prompt rannte er sofort in die Werkstatt seines verstorbenen Onkels. Er wollte sich vergewissern dass die alte Truhe noch an seinem Platz war. „ Ja, sie ist noch da, jetzt bis ich ein reicher Mann, und mein Onkel wollte immer dass ich ihn helfe, der alte Narr“. Er rannte zur Truhe hinüber und wollte sie sofort öffnen aber die war mit einem grossen Schloss verschlossen. Weil er seinem Onkel nie geholfen hatte brauchte er einen ganzen Tag um die Truhe zu öffnen. „Endlich hab ich’s geschafft, jetzt bin ich ein reicher Mann“. Diese und viele andere Gedanken wirbelten durch seinen Kopf.

Voller Neugier und mit grosser Zuversicht öffnete er den schweren Deckel. „Nein, es ist nicht möglich es ist nichts drin als ein dreckiges altes Hemd“. Mit Verachtung hob er das Hemd hoch und schmiss es bei Seite. Mit Verwunderung sah er, das ganz tief in der Truhe noch eine kleinere Kiste war. Er hob diese heraus und wollte Sie öffnen aber diese war noch besser verschlossen so dass er die ganze Nacht brauchte um sie zu öffnen. Endlich konnte er den Deckel heben. Er schaute hinein und sah ein eingerolltes Papier. Glücklich dachte er endlich bei seinem Reichtum angelangt zu sein. Er rollte das Papier auf, begann zu lesen und fing sofort an zu weinen.

Auf dem Papier stand:

„Lieber Neffe, ich habe dich oftmals gebeten den Blasbalg zu betätigen während ich schweissgebadet von der strengen Arbeit deine Hilfe gut hätte gebrauchen können.

Deswegen sage ich dir

Blase stark, blase schwach, du kannst mich mal wenn ich’s nicht mehr mach….!!!

Dein lieber Onkel“.

Was könnte die Moral dieser Geschichte sein? Beantworte bitte die unten stehenden Fragen

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