Macht Regenwetter schlechte Laune?

Passiert es auch dir manchmal dass du am Morgen aufstehst, zum Fenster

hinausschaust, du siehst das nasse und graue Wetter und deine Laune ist plötzlich im Eimer…..

Vielleicht ist es dein freier Tag und du hattest schon alles geplant….und jetzt?

Alles geht buchstäblich den Bach runter. Der ganze Tag ist versaut wegen dieses miesen Wetters.

Wenn auch du dieses Gefühl kennst dann lässt du dich vom Wetter einschränken.

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Wusstest du dass der menschliche Körper zu einem grossen Teil aus Wasser besteht, dass Wasser eine der wichtigsten Ressourcen ist? Das Wasser bringt Leben und Energie, es stillt unseren Durst. Ohne Wasser können wir nur wenige Tage überleben.

Das Wasser ist auch Musik, das Rauschen der Wellen am Strand, das Tosen des Wasserfalls, das Tropfen des Regens auf den Blättern, das Plätschern eines Bächleins.

Wenn du das nächste Mal bei schlechtem Wetter aufstehst, und an die guten Eigenschaften des Wassers denkst dann müsste deine Laune besser werden. Anstatt dich den ganzen Tag über etwas zu ärgern dass du sowieso nicht ändern kannst, wirst du gutgelaunt und guter Dinge sein. Das wird sich auch auf deine Mitmenschen übertragen, es braucht so wenig um sich gut zu fühlen.

Vergiss nicht, nach jedem Regen kommt die Sonne wieder.

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Optimismus und seine Auswirkungen

Christian D. Larson lebte vor ca. 100 Jahren und hatte für die damalige Zeit schon eine  Vision des Lebens wie sie oftmals auch heute noch nicht erreicht ist. Das folgenede Viedeo wiedespiegelt die Glaubenssätze eines Optimisten. Es liegt an dir selber diese Erkenntnisse zu analisieren. Wir wünschen dir von Herzen dass du einiges davon in dir aufnehmen kannst.

 

Video gefunden auf Youtube

Reich werden ohne etwas zu tun.

Vor langer Zeit gab es einen alten Schmied der viele Jahre im Ausland gelebt hatte.

Bei seiner Heimkehr wartete mit viel Freude sein Neffe auf ihn. Als er Ihn kommen sah rannte er zu seinem Onkel und sah dass er eine grosse Truhe bei sich hatte. Ohne ihn kaum zu begrüssen fragte er: „Onkel was hast du in der grossen Truhe?“. Der Onkel antwortete: „Ich habe mein Glück gemacht und wenn du mir bei der Arbeit hilfst wird dies eines Tages dir gehören“.

Der Onkel war Schmied und unmittelbar nach seiner Heimkehr fing er in seiner alten Werkstatt wieder an zu schmieden.

Jeden Tag schaute der Neffe vorbei und sein von der schweren Arbeit verschwitzter Onkel fragt ihn jedes Mal: „ Könntest du bitte den grossen Blasbalg betätigen während ich am schmieden bin? ‘‘ Der Neffe hörte ihm kaum zu. In seinem Kopf hatte nur die grosse Truhe Platz und er fragte immer wieder: ,,Onkel was ist in der grossen Truhe?“.

„Lieber Junge das hab‘ ich dir schon gesagt…… könntest du mir bitte helfen den grossen Blasbalg zu betätigen?“. Ohne jegliche Antwort zu geben rannte der Junge immer davon.

Diese Geschichte dauerte einige Jahre und eines Tages verstarb der alte Schmied.

Sein Neffe hatte diese Nachricht kaum gehört und prompt rannte er sofort in die Werkstatt seines verstorbenen Onkels. Er wollte sich vergewissern dass die alte Truhe noch an seinem Platz war. „ Ja, sie ist noch da, jetzt bis ich ein reicher Mann, und mein Onkel wollte immer dass ich ihn helfe, der alte Narr“. Er rannte zur Truhe hinüber und wollte sie sofort öffnen aber die war mit einem grossen Schloss verschlossen. Weil er seinem Onkel nie geholfen hatte brauchte er einen ganzen Tag um die Truhe zu öffnen. „Endlich hab ich’s geschafft, jetzt bin ich ein reicher Mann“. Diese und viele andere Gedanken wirbelten durch seinen Kopf.

Voller Neugier und mit grosser Zuversicht öffnete er den schweren Deckel. „Nein, es ist nicht möglich es ist nichts drin als ein dreckiges altes Hemd“. Mit Verachtung hob er das Hemd hoch und schmiss es bei Seite. Mit Verwunderung sah er, das ganz tief in der Truhe noch eine kleinere Kiste war. Er hob diese heraus und wollte Sie öffnen aber diese war noch besser verschlossen so dass er die ganze Nacht brauchte um sie zu öffnen. Endlich konnte er den Deckel heben. Er schaute hinein und sah ein eingerolltes Papier. Glücklich dachte er endlich bei seinem Reichtum angelangt zu sein. Er rollte das Papier auf, begann zu lesen und fing sofort an zu weinen.

Auf dem Papier stand:

„Lieber Neffe, ich habe dich oftmals gebeten den Blasbalg zu betätigen während ich schweissgebadet von der strengen Arbeit deine Hilfe gut hätte gebrauchen können.

Deswegen sage ich dir

Blase stark, blase schwach, du kannst mich mal wenn ich’s nicht mehr mach….!!!

Dein lieber Onkel“.

Was könnte die Moral dieser Geschichte sein? Beantworte bitte die unten stehenden Fragen

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Der Lebensweg

Wir haben einmal irgendwo den folgenden Satz gelesen: Man kann das Leben mit einer Landkarte vergleichen.

Wenn du weisst wo du hin möchtest aber nicht weisst wo du bist, wird es fast unmöglich sein das Ziel zu erreichen.

Wenn du weisst wo du bist, aber nicht weisst wo du hin willst wird es unmöglich sein ein Ziel zu erreichen.

Wenn du aber weisst wo du bist und wohin du willst, dann wirst du dein Ziel mit Sicherheit erreichen, auch wenn du dabei Nebenstrassen benutzen wirst.

Diese wenigen aber wesentlichen Worte haben einen sehr tiefen Sinn, auch wenn sie uns im Moment banal erscheinen.

Versuchen wir ein paar Beispiele zu machen. Weiterlesen

Das Ende naht…..

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wenn ihr diesen Titel (das Ende naht) liest, werden sich einige von euch ein paar Gedanken darüber machen. Es ist möglich dass dieser Titel ein Wenig provokativ wirkt, aber es zeigt uns einmal mehr wie sehr wir täglich von den Informationen manipuliert werden je nach dem wie wir diese interpretieren.

Was stellt ihr euch unter diesem Titel vor? Das Ende von allem? Das Ende unserer Internet Seite? Das Ende unseres Lebens? Das Ende der globalen Krise? Das Ende des Hungers auf der Welt?…..usw.?

Nein, nichts von alldem. Es naht einfach nur das Ende des Jahres 2011. Ein weiteres Jahr unseres Lebens neigt dem Ende zu und viele machen sich Gedanken über die Vergangenheit, über die Zukunftsperspektiven und dabei vergessen sie den Moment zu leben, den einzigen Augenblick den wir wirklich unter kontrolle haben. Den einzigen Augenblick den wir selber gestalten können. Lies den Titel noch einmal und erinnere dich an den ersten Gedanken den du dabei hattest. Vielleicht wird dir dabei bewusst was es heisst sich die eigene Realität zu gestalten.

Die Vergangenheit kannst du nicht mehr ändern, die Zukunft kannst du dir nur vorstellen, aber das wichtigste ist der Augenblick den du jetzt erlebst!

Mit diesen Worten wünschen wir euch allen frohe Festtage und alles Gute für die Zukunft.

 

Die Kraft des Universums

Es war einmal, vor sehr langer Zeit, da hatten die Götter zu entscheiden, wo sie die grösste Kraft des Universums verstecken sollten, damit der Mensch diese nicht finden könne, bevor er nicht reif sei, mit dieser Kraft verantwortungsbewusst umzugehen.

Einer der Götter schlug vor, die grösste Kraft des Universums auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken. Doch die Götter erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg erklimmen würde, noch bevor er so weit wäre, die gefundene grösste Kraft des Universums verantwortungsbewusst einzusetzen.

Ein anderer Gott befand, dass es eine gute Idee sei, die Kraft auf dem Grund des Meeres zu verstecken. Weiterlesen